Ist Warren Buffett ein soziopathischer Opa? Oder sind Bitcoin-Käufer Trottel?

Ist Warren Buffett ein soziopathischer Opa? Oder sind Bitcoin-Käufer Trottel?
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

wir wissen nicht, was dort geraucht wurde, aber laut Handelsblatt hat Silicon Valley-Legende Peter Thiel auf der Kryptokonferenz in Miami Warren Buffett als „soziopathischen Opa“ bezeichnet. Buffett sei, wie auch Jamie Dimon (JP Morgan) und Larry Fink (Blackrock), Mitglied einer „Finanz-Gerontokratie“, die sich gegen die „revolutionäre Jugendbewegung“ rund um den Bitcoin verschworen habe.

Der erfolgreichste Value-Investor der Welt nannte Kryptowährungen 2018 in einem CNBCInterview in der Tat „Rattengift zum Quadrat“, eine Spekulationsblase, die zu einem „bösen Ende“ führen müsse. Kryptowähungen seien „unproduktives“ Vermögen, das keine Werte schaffe und „Scharlatante“ anziehe. Damit spricht Buffett uns und eigentlich jedem „Investor“ aus der Seele, wenngleich Buffettt auch von Gold nichts hält, während wir überzeugt sind, dass Gold als „besseres Geld“ stets fester Depotbestandteil sein sollte. In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert wie radikal der wohl bekannteste Risikoanalyst der Welt seine Meinung geändert hat:

Nassim Nicholas Taleb, der Kryptos lange Zeit als Lösung für durch das Bankensystem ausgelöste Finanzkrisen lobte, bezeichnet den Bitcoin mittlerweile als „ansteckende Krankheit“ und Bitcoin-Käufer schlicht als „Trottel“. Denn Kryptowährungen sind aus wissenschaftlicher Sicht eben keine Währungen, und bieten – im Gegensatz zu Gold – weder Wertspeicher noch Inflationsschutz. Der Bitcoin sei daher nur eine weitere Tulpenzwiebel, lediglich „ohne die Ästhetik und getarnt als Währung“ ... Deshalb:

Alle Investments unterliegen Wertschwankungen, aber es gilt zwischen Kapitalverlustrisiken und Volatilitäten zu unterscheiden, was auch der „Leitfaden für Ihr Vermögen“ lehrt. Wer in Kryptos investiert, geht immer das Risiko eines Totalverlustes ein, das bei physisch gelagertem Gold nur durch Diebstahl droht. Deshalb sollten sich Depotbesitzer auf börsennotierte Gold-ETCs konzentrieren wie beispielsweise boerse.de-Gold (WKN: TMG0LD) als Responsible-Goldalternative, das mittlerweile übrigens fast 25 Millionen Euro Anlagevolumen erreicht hat. Wer in ein diversifiziertes Portfolio aus Top-Aktien wie unseren Champions investiert, kennt kein Totalverlustrisiko, während sich das Volatitätsrisiko bei der Betrachtung von mehrjährigen Anlagezeiträumen und damit im Zeitablauf (z.B. gegenüber den Einstandskursen) quasi von selbst in Luft auflöst. Dementsprechend:

Investments in erfolgreiche Unternehmen sind bei einem sehr langfristigen Anlagehorizont die Fahrkarte zu großem Reichtum. Warren Buffet wurde 1930 geboren und hatte mit 30 Jahren seine erste Million erreicht, womit der Weg zur Milliarde eigentlich nur noch eine Zeitfrage war. Die Möglichkeit, seine Aktieninvestments über Jahrzehnte für sich arbeiten zu lassen, haben natürlich nur wenige, aber denken Sie an Ihre Kinder und Enkel oder an eine Stiftung. Denn aus einer Million wird in 61 Jahren bei einem Zuwachs von 12% p.a. eine Milliarde, und bei 18% p.a. werden daraus schlappe 24,25 Milliarden! Natürlich geht es auch eine Nummer kleiner:

Konsequent auf die laut Performance-Analyse erfolgreichsten und sichersten Aktien der Welt zu setzen ist ganz einfach: Mit dem boerse.de-Aktienbrief können Sie Ihr Champions-Portfolio selbst steuern, über die boerse.de-Fonds sind Sie schon ab einem Anteil dabei, und unser neuer Anlageservice myChampions100 ermöglicht es Ihnen sogar, sich alle 100 Champions in Ihr Depot zu holen. Da braucht es eigentlich nur noch das biblische Durchhaltevermögen des erfolgreichsten Investment-“Opas“ der Welt, der über das beständige Wechselspiel von Gier und Angst nur müde lächeln kann ...

Mit bester Empfehlung

Ihr

Thomas Müller

PS: Der boerse.de-Aktienfonds (WKN A2AQJY) erhöht jetzt zum vierten Mal in Folge die Ausschüttung um 10%, sodass Anleger am 31. Mai nun 2,08 Euor je Anteil erhalten werden.

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