Was weiter steigende Staatsschulden + Inflation für Ihr Vermögen von morgen bedeuten ...

Was weiter steigende Staatsschulden + Inflation für Ihr Vermögen von morgen bedeuten ...
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

wir alle wissen nicht, wann Wladimir Putin und Alexej Nawalny ihre Aufenthaltsorte tauschen und wann Wolodymyr Selenskyj den Friedensnobelpreis erhalten wird. Wir fühlen, dass sich die Welt – für den einen mehr, für den anderen weniger – verändert, aber wir wissen, dass die Märkte wieder zur „neuen“ Tagesordnung zurückfinden werden, was bereits im zweiten Quartal passieren dürfte. Sicher ist: 

Es wird noch mehr Geld gedruckt werden! 100 Milliarden für die Bundeswehr sind eine Hammersumme, wodurch sich – mit den Ausgaben für Klimaschutz und Corona-Unternehmenshilfen – die Neuverschuldung des Bundes im Zeitraum 2020-2023 um rund 545 Milliarden Euro erhöhen wird. Die Nettoverschuldung wächst damit binnen drei Jahren stärker als im vorangegangenen Vierteljahrhundert, wobei noch kein Ende der Sonderausgaben abzusehen ist. Denn die steigenden Energiepreise werden vermutlich neben dem gerade beschlossenen Steuerentlastungsgesetz zu weiteren Rettungspaketen für Verbraucher und Unternehmen führen. Zumal die Inflation steigt und steigt! Im Februar wurde in Deutschland eine Inflationsrate von 5,1% gemessen, während es im Februar 2021 noch 1,3% gewesen waren. Dieser Anstieg von 3,8 Prozentpunkten entspricht einem Zuwachs von fast 300%, und dabei wurden viele Preissteigerungen von den Unternehmen noch gar nicht weitergegeben. In den USA sind die Verbraucherpreise im Februar sogar um 7,9% gestiegen, ohne Energie und Lebensmittel um 6,4%, was die höchste Inflationsrate seit dem Jahr 1982 bedeutet. Sie können es im „Leitfaden für Ihr Vermögen“ nachlesen oder mit dem boerse.de-Inflationsrechner eigene Berechnungen anstellen, wie die Inflation Geld „auffrisst“. 

In zehn Jahren schmelzen 10.000 Geldeinheiten bei 5% Inflation um 38,6%, bei 8% Entwertung um 53,7% und die einzige, aber eigentlich sehr simple Möglichkeit, sich davor zu schützen, sind Investments in Sachwerte. Bitte nehmen Sie dazu den Leitfaden zur Hand und lesen Sie das Fazit von Seite 19: „Solange Schulden mit Schulden bezahlt werden, steigt die Menge des Geldes. Je größer die Menge des Geldes ist, desto weniger ist jede einzelne Geldeinheit wert. Sinkende Geldwerte bedeuten nominal steigende Sachwerte. Weil aber eine Aktie eine Aktie bleibt und eine Unze Gold eine Unze Gold, können nur Sachwerte vor dem Kaufkraftverlust von Papiergeld schützen. Und darum sind Sachwerte das bessere Geld.“. Sie haben es mitbekommen: Gold hat sich in den vergangenen Wochen einmal mehr als perfekter Krisenschutz erwiesen, denn seit dem Februar-Tief gewannen der Goldpreis in Euro und der boerse.de-Gold-ETC (WKN: TMG0LD mit einem Bestand von fast 13.000 Unzen) in der Spitze rund 20%. Doch während die Funktion von Gold allein im Kaufkrafterhalt liegt (Goldpreisanstieg als Spiegelbild zum Geldwertverfall), ermöglichen Investments in Top-Unternehmen reale Vermögenszuwächse. Konkret: 

Die Kurse unserer 100 Champions haben seit Jahresanfang um 10,3% nachgegeben, notieren aber dennoch um 16,8% höher als vor zwölf Monaten. Für die vergangenen fünf Jahre errechnet sich ein Champions-Plus von 137% und der Zehn-Jahres-Zuwachs beträgt 680%, jeweils zuzüglich Dividenden. Dabei erwirtschaften unsere 100 Champions einen Jahresumsatz von über 3340 Milliarden Euro – mehr als das Doppelte des russischen BIP (wohlgemerkt vor dem Ukraine-Überfall). Deshalb: 

Ich weiß nicht, was die Champions-Kurse in den nächsten zehn Tagen machen. Aber ich bin mir absolut sicher, dass unsere Champions auch in den nächsten zehn Jahren das denkbar beste Investment sein werden. Schauen Sie sich deshalb gerade jetzt den boerse.de-Aktienfonds und den boerse.de-Weltfonds an sowie bei www.mychampions100.de vorbei, denn in wenigen Tagen fällt der Startschuss für die Depot-Eröffnung. 

Mit bester Empfehlung

Ihr

Thomas Müller
Herausgeber boerse.de-Aktienbrief 

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